Bild von Dachsanierung und neue Gastherme in Seevetal- Herr Peter

Effizient Wärme produzieren und auch behalten! Ein RENEWA-Konzept das überzeugt- mit neuer Heizung und einem neuen Dach

Dachsanierung und neue Gastherme in Seevetal- Herr Peter

Dachsanierung und Heizungswechsel in Seevetal bei


Hamburg


Ein fast 60 Jahre altes und marodes Eternit-Dach veranlasste Herrn Peter aus Seevetal bei Hamburg dazu eine umfassende Sanierung zu planen. Parallel dazu musste eine alte ineffiziente Gasheizung ersetzt werden. Die Abtragung des problematischen Dachmaterials stand dabei ebenso im Focus unseres Kunden, wie ein Konzept für eine neue effiziente Heiztechnik in Kombination mit der richtigen Dachdämmung und der Möglichkeit Fördergelder für die gesamte Maßnahme in Anspruch nehmen zu können.

Ausgangslage: Altersbedingter Verschleiß eines stark beanspruchten Daches, fehlende Dämmeigenschaften, die kostbare Heizwärme verloren gehen lässt und eine ineffizient arbeitende Gasheizung.


Ein aus den frühen sechziger Jahren stammendes Haus, das an ein sehr altes Fachwerkgebäude mit Reetdach angebaut war musste umfassend saniert werden. Der Eigentümer der Immobilie, Herr Peter aus Seevetal bei Hamburg, war nach etlichen Jahren an einen Punkt gekommen an dem es an fast allen Ecken des Hauses einen Sanierungsfall zu beklagen gab. "Im Grunde hatte es sich schon lange abgezeichnet, dass energetische Arbeiten an verschiedenen Stellen meines Hauses fällig waren. Die alte Gasheizung arbeitete nicht mehr zuverlässig und die Werte wurden durch den örtlichen Schornsteinfeger mit der Bemerkung versehen, dass ich in naher Zukunft einen Wechsel des Heizsystems angehen sollte. Am meisten jedoch stach das Dach hervor. Rein optisch war es bereits in die Jahre gekommen, das Moos befiehl einen Großteil der Fläche." Mit einer einfachen Reinigung der Fläche war es hierbei aber nicht getan, wie uns Herr Peter weiter berichtete: "Das Dach musste komplett neu aufgezogen werden. Sowohl die Dämmeigenschaften, als auch Witterungstauglichkeit ließen zu wünschen übrig."

Herr Peter wandte sich mit seiner Anfrage direkt an RENEWA und erbat eine Beratung in Seevetal, mit welchem finanziellen-, technischen- und organisatorischen Aufwand man bei der Sanierung mit neuer Gastherme und Dachdämmung zu rechnen hatte. "Ich stellte eine Anfrage im Online-Kontaktformular auf der RENEWA-Homepage und erhielt kurz darauf einen Rückruf des entsprechenden RENEWA-Beraters. Wir tauschten erste Infos am Telefon aus, um den Umfang abzustecken und vereinbarten kurz darauf einen Termin in Seevetal zur tieferen Beratung."

Das Treffen zwischen dem RENEWA-Berater und Herrn Peter diente dem Zweck die vom Kunden aufgestellten Überlegungen objektiv und kritisch zu beleuchten und eindeutige Vorgaben für die kommende Angebotsstellung der neuen Gasheizung, Dachdämmung und -isolierung festzulegen. "Das Treffen war sehr informativ. Ich hatte die Überlegung eine neue Gastherme mit einer Solaranlage zu koppeln. Diesen Punkt loteten wir vor Ort genauer aus, leider stellte sich heraus, das ich nicht über geeignete Gegebenheiten diesbezüglich verfüge und die Idee wurde verworfen."

Herr Peter war von der Einstellung geprägt die Erneuerung seiner sanierungsbedürftigen Gewerke mit einem Höchstmaß an Effizienzsteigerung bei der Wärmeproduktion zu koppeln. Eine zeitgemäße Dachdämmung und die Umstellung einer alten Gasheizung auf eine neue Gasbrennwerttherme waren da zweifelsohne die richtigen Impulse. Bei der Solarthermie Anlage war das jedoch nicht der Fall. Die Ausrichtung der Dachfläche war nicht optimal. Auf den wenigen Quadratmetern, die optimal ausgerichtet gewesen wären war zu wenig Platz für eine angemessene Kollektorfläche gegeben. Zudem lag eine Teilbeschattung durch nahestehende Bäume vor, die die Kollektoren durch Moosbefall bedrohten. Ein Problem, dass Herr Peter bereits bei seinem alten Dach hatte. Des Weiteren wäre der Ertrag einer solchen Anlage im Falle von Herrn Peter zu gering ausgefallen und hätte in keinem Verhältnis zu den Investitionskosten gestanden. Die Option eine Solarthermie Anlage zu installieren war somit vom Tisch.

"Ein weiterer wichtiger Punkt der mit dem Treffen angegangen werden konnte bezog sich auf den Dachstuhl. Ich hatte mir eine Neueindeckung mit Tonziegeln vorgestellt, wusste aber nicht, ob meine vorhandene Dachkonstruktion das Gewicht der neuen Ziegel würde tragen können." berichtete Herr Peter. Dabei handelte es sich um einen berechtigten Einwand. Das Gewicht der alten Dachbedeckung war wesentlich leichter als das neu ausgearbeitete Konzept für Herrn Peters Dach. Die alte Konstruktion verfügte weder über eine ausreichend starke Dämmung des Dachs, noch besaßen die alten asbesthaltigen Faserzementplatten ein nennenswertes Gewicht. So war zu prüfen, ob eine Dachdämmung und Neueindeckung mit Tonziegeln unter Beibehaltung des alten Dachstuhls umsetzbar wäre.

"Mir hat sehr gut gefallen, dass RENEWA mir nicht nur theoretische Beratungsleistung bot. Das hat man in diesem Fall gemerkt. Seitens RENEWA erhielt ich eine Berechnungsgrundlage, die mir bestätigte, dass die vorhandene Konstruktion in der Lage wäre eine Neueindeckung mit Tonziegeln zu ermöglichen. So erhielt ich belastbare und vom Fachmann abgesicherte Unterlagen, die meine Entscheidung bestätigten." so Herr Peter und fuhr fort: "Insgesamt muss ich sagen, dass die Beratungsleistung mir sehr zugesagt hat. Nicht nur, dass alles schnell und professionell von statten ging, ich hatte auch meine Angebote zügig zur Hand und konnte anhand der Investitionsgrößen schnell meine persönlichen Vorstellungen abstecken."

"Bezüglich der Fördergelder habe ich mich bereits informiert aber es war schön, gerade wegen des Daches, nochmal eine umfassende Beratung aus einer Hand zu erhalten. Ich hatte mir ein bestimmtes Budget gesetzt. Über RENEWA erfuhr ich, dass ich einen Teil davon über einen Förderzuschuss der KfW abfedern kann. Auch bei der Dachdämmung plante ich mit einem Zuschuss. Auch hier erhielt ich über RENEWA eine Begutachtung der Förderkulisse, die mir darlegte, dass es sich lohnen würde in jedem Falle einen Zuschuss für den Heizungswechsel mit neuer Gastherme zu beantragen, nicht aber fürs Dach.
Wir planten die Sanierung des Daches mit etwas mehr als 200mm Dämm-Material. Das reichte für meine Bedürfnisse aus, um entsprechend gute Dämmeigenschaften zu generieren. Leider reichte es nicht aus, um die U-Werte der KfW in dieser Hinsicht einzuhalten. Eine weitere Dachdämmung war ich aber nicht bereit zu beauftragen, denn das hätte hohe Mehrkosten verursacht, die nicht im entsprechenden Verhältnis zur möglichen Förderung standen. Ich freute mich über einen KfW Zuschuss für die Arbeiten an der Heizung, verzichtete aber beim Dach darauf und sanierte nach Energieeinspaarverordnung (EnEV)“
so Herr Peter aus Seevetal zur Thematik der Förderung und Finanzierung.

Realisierung: Abtragung alter, asbesthaltiger Dachplatten, Austausch einer alten Gasheizung und Dachdämmung, inkl. Neueindeckung eines über 200 qm großen Daches in L-Form


RENEWA beriet Herrn Peter zur energetischen Sinnhaftigkeit seiner geplanten Maßnahmen für Dach- und Heiztechnik. Dabei bestätigten sich einige Vorstellungen seitens unseres Kunden, andere jedoch mussten aufgrund nicht optimaler Bedingungen wieder verworfen werden. "Am Ende erteilte ich RENEWA die Aufträge für die Umsetzung der Arbeiten an der Heiztechnik und am Dach. Ich war grundsätzlich von der Professionalität überzeugt und fühlte mich mit meinem Vorhaben gut aufgehoben. Zudem erhielt ich eine Beratungsleistung, die ein breites Spektrum abdeckte und von der bloßen Erstberatung, über eine konkrete Handlungsempfehlung, über preislich attraktive Angebote, bis zu einem insgesamt stimmigen Gesamtbild mit diversen Zusatzleistungen, wie das Einholen der kompletten Förderkulisse für mich, reichte. Dies stellte die Grundlage meiner Auftragsvergabe an RENEWA und seine Fachpartner dar."

Vor dem Beginn der Arbeiten erstellte RENEWA alle Anträge die für die vom Kunden gewünschten Förderungen nötig waren. Die Arbeiten selbst begannen dann mit dem Ausbau der Heiztechnik. Herr Peter besaß eine alte bodenstehende Gasheizung mit nebenstehendem Warmwasserspeicher. "Das System, an sich, gefiel mir ganz gut. Die Anlage war nur zu alt und ineffizient. Das Prinzip eines nebenstehenden Speichermediums behielt ich auch für die neue Anlage bei. Nur die Gasheizung besteht jetzt aus einem sehr platzsparenden und wandhängendem Gas-Brennwertgerät von Viessmann."

Bei Herrn Peter wurde im Bereich Heiztechnik verbaut:

  • • eine neue wandhängende Gas-Brennwerttherme von Viessmann
  • • Typ: Vitodens: 300-W (1,9 KW - 19,0 KW)
  • • nebenstehender Warmwasserspeicher von Viessmann
  • • Typ: Vitocell 100-W (Typ CVA) mit 160 Liter Speicherinhalt
  • • Durchführung des hydraulischen Abgleichs an 15 Heizkörpern

"Der hydraulische Abgleich stellt mein Heizsystem optimal auf die Gegebenheiten des Brennwerteffekts ein und ich erreiche damit extrem gute und hohe Wirkungsgrade mit meiner neuen Gastherme. Ich habe vorher bereits davon gehört und wollte, dass das bei mir auch gemacht wird. Als ich erfuhr, dass es sich hierbei um eine Voraussetzung für das Einholen jeglicher Fördergelder handelt war natürlich klar, dass ich eine Durchführung dazu in Auftrag gebe. Ich verspreche mir dadurch sehr viel." so Herr Peter zum Thema hydraulischer Abgleich.

Die Gastherme im Hauswirtschaftsraum des Kunden wurde mit neuen Anschlüssen und komplett neuer Verrohrung angelegt, optimal auf den Heizkreis mit 15 Heizkörpern und einer Kondensatpumpe für den Abfluss des anfallenden Kondensats ausgerichtet. "Die Arbeiten dazu waren in 3 Tagen komplett, inkl. hydraulischem Abgleich, abgeschlossen. Somit schlossen wir den Wechsel zur neuen Gasbrenntwerttherme schnell und sauber ab, bevor es ans Dach ging."

Mit den Arbeiten der Dachdämmung konnte erst nach Aufstellung eines Gerüsts begonnen werden. Aufgrund günstiger Abmessungen der Immobilie, mit einer Traufenhöhe von gerade mal 2,4m und einer Firsthöhe unter 9m musste kein allzu großer Gerüstaufbau stattfinden. "Abtragung der alten Dachpfannen, Dämmung, Dachisolierung und Neueindeckung und alle weiteren Arbeiten nahmen knapp 11 Wochen in Anspruch. Zwischenzeitlich gab es kleine Pausen, da wegen Krankheit nicht komplett durchgearbeitet werden konnte. Bis auf diese kleinen Unterbrechungen wurden die Arbeiten aber zügig und professionell ausgeführt."

Bei Herrn Peter wurde im Bereich Dachdämmung verbaut:

  • •  Abdecken und Entsorgung vorhandener asbesthaltiger Eternitplatten (ca. 270qm)
  • • Aufdoppelung der Dachfläche um 40mm
  • • Wärmedämmung aus Mineralwolle (Klemmfilz)- WLG 032 in 160mm
  • • Neueindeckung mit Tonziegeln, Typ: Röben Flandern- anthrazitfarben (glatt)
  • • Einbau von 7 neuen Velux Dachfenstern, davon 5 Dachfenster inkl. Solarrollladen
  • • Neuverkleidung des alten Schornsteins mit Naturschiefer

Nach Abschluss der Arbeiten am Dach fand seitens des RENEWA Fachpartners und des RENEWA Beraters eine umfassende Bauabnahme statt. Alle ausstehenden Fragen und Besonderheiten wurden geklärt und die Arbeiten offiziell beendet."Alle Arbeiten wurden rechtzeitig zum Beginn der kalten Jahreszeit fertig. Das war ein ganz schöner Kostenblock den wir da zu tragen hatten aber nach Abschluss der Arbeiten sind wir froh und stolz nun so gut für die Zukunft aufgestellt zu sein." berichtete uns Herr Peter als wir ihn nach Abschluss der Arbeiten besuchten.


Ergebnis: Effiziente Heiztechnik und ein witterungsbeständiges, energetisch nachhaltig aufgestelltes Dach


Schon vor und während der Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen waren wir bei unserem Kunden Herr Peter zu gast, um die umfangreichen Arbeiten entsprechend zu dokumentieren. Herr Peter gewährte uns Einblick in einen alten und maroden Immobilienzustand, den es zu sanieren galt. Die Veränderungen dieses Zustandes, hin zu einer effizienten, zeitgemäßen und nachhaltigen Lösung erfuhren wir bei unserem letzten Besuch. Auch ohne, dass wir in der Immobilie selbst wohnen, erfahren wir ein energetisch sinnvoll aufgestelltes Haus das den Anforderungen der Zukunft in jeder Hinsicht gewappnet zu sein scheint.

Das neu eingedeckte Dach zieht die komplette Aufmerksamkeit auf sich sobald man den Hof betritt. Gerade, wenn man es im Vergleich zum alten, moosbefallenen Dach betrachtet das wir vor der Umsetzung gesehen haben ist der Unterschied enorm! Wir erleben ein modernes und attraktives neues Dach, dass dem Haus eine ungemeine optische (und selbstverständlich auch technische) Wertsteigerung verschafft, die jedem Hausbesitzer den Mehrwert einer anständigen Neueindeckung klarwerden lässt. "Wir sind froh das die Baustelle beendet wurde und ein solch tolles Ergebnis entstand. Gleich was wir mit der Immobilie vorhaben, ob wir hier weiterleben oder es irgendwann verkaufen wollen, die Sanierung hat sich in jedem Falle gelohnt. Mit dem alten Dach hätten wir weder weiter hier komfortabel leben können, noch hätte dieses Haus irgendjemand kaufen, wenn das alte Dach noch drauf wäre. Nun haben wir eine sinnvolle Investition getätigt, die uns in jedem Falle eine Wert- und Komfortsteigerung verschafft hat." teilte und Herr Peter seine Eindrücke mit als wir gemeinsam vor dem Dach stehen. Wir gehen um das Haus und schauen uns alles an. "Die neuen Dachfenster sind teils mit Solar unterstützt und machen einen sehr modernen Eindruck. Auch hier haben wir jetzt schöne dichte Fenster." so Herr Peter weiter.

Besonders fällt uns die harmonische Darstellung des modernen, anthrazitfarbenen Daches neben dem alten traditionellen Reetdach des angrenzenden Fachwerkhauses auf. "Hier harmonieren 2 Generationen perfekt miteinander, die fast 100 Jahre auseinanderliegen. Die Anschlüsse und Übergänge der beiden völlig unterschiedlichen Dächer wurden gut getroffen und es wirkt alles stimmig. Ein perfekter Beweis dafür wie man optisch alt und neu kombinieren kann. Das sieht schon toll aus." ergänzte Herr Peter.

Das neue Heizsystem, die Viessmann Vitodens 300-W Gastherme nimmt im Hauswirtschaftsraum weniger Platz weg als der alte Vorgänger. "Zudem arbeitet das Gerät bedeutend leiser und lässt sich wesentlich individueller einstellen." teilt uns Herr Peter mit. Die Kombination aus einer energiesparenden Heizung mit einer energetisch richtig aufgestellten Immobilie entspricht einer in sich perfekt abgestimmten energetischen Maßnahme. Her Peter hat mit seiner alten Heizung nicht nur sehr viel Geld, durch den ineffizienten Betrieb der Anlage verschwendet, sondern die teuer produzierte Energie auch noch durch ein schlecht gedämmtes Dach nach außen entweichen lassen.

Nun hat unser Kunde beide Probleme optimal gelöst. Die durch die Gasbrennwertanlage wesentlich effektiver produzierte Wärme wird durch einen hydraulisch abgeglichenen Heizkreis optimal im Gebäude verteilt und durch das gedämmte Dach auch optimal in der Immobilie gehalten. So reduziert Herr Peter seine Verbrauchswerte auf ein absolutes Minimum und benutzt die produzierte Wärme auch zu nahezu 100% selbst, anstatt durch zu hohe Abgastemperaturen oder eine schlechte Dachdämmung große Mengen an produzierter Wärme zu verlieren.

Wenn Sie mehr über Dachsanierung und Heizungsumstellung in Seevetal erfahren möchten finden Sie unter www.renewa.de/referenzen und unter https://www.renewa.de/kompetenzen/dach weitere Informationen dazu.

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